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Petition: Schluss mit sinnlosen Straßenbauprojekten „Schluss mit sinnlosen Straßenbauprojekten" - Unter diesem Motto macht das IWS-Sprecherteam die Bevölkerung auf eine aktuelle Petition aufmerksam. Diese ist bereits im Oktober beim Petitionsausschuss des Dt. Bundestages eingereicht worden. Jetzt ist sie online geschaltet, sodass sie jeder Interessierte im Internet mitzeichnen kann. Ideal wäre es, wenn sich bis zum 20. Dezember bundesweit insgesamt mehr als 50.000 Bürger an der Mitzeichnung beteiligten. Ab dieser Anzahl muss sich nämlich der Petitionsausschuss in einer öffentlichen Anhörung mit dem Anliegen beschäftigen. Der Wortlaut der Petition: „Alle Straßenprojekte des Bundes sind kritisch und ergebnisoffen auf ihre Notwendigkeit zu überprüfen. Dazu ist zunächst ein sofortiges Ausbau-Moratorium erforderlich, soweit nicht im Einzelfall rechtliche Gründe entgegenstehen. Freiwerdende Mittel werden in den Straßenunterhalt umgeschichtet. Es sind konkrete Vorschläge zur Verlagerung des Güterverkehrs von der Straße zu erarbeiten und dazu, wie die Mittel für die Unterhaltung des Fernstraßennetzes zukünftig effizienter eingesetzt werden können.“ Wer die Initiative unterstützen möchte, möge sich auf die Seite www.strassenbaumoratorium.de einloggen. Wenn man dem dort angezeigten Link folgt, öffnet sich eine Seite, die neben dem Wortlaut und einer näheren Begründung der Petition auch die Möglichkeit zum Mitzeichnen anbietet. Für alle, die gerne mitzeichnen möchten, aber mit der Technik nicht so ganz gut klarkommen sollten, hat das IWS-Sprecherteam eine hilfreiche Anleitung erstellt. Mit ihr klappt das Mitzeichnen auf jeden Fall (bitte anklicken: http://www.foto-music-film.com/strassenbaumoratorium/Anleitung_Petitionen_bundestag.pdf). Da die Warendorfer Bevölkerung für diese Thematik durch die Auseinandersetzung um die geplante Autoschnellstraße B 64n ausgesprochen sensibilisiert ist, setzt das IWS-Sprecherteam auf eine breite Unterstützung dieser bundesweiten Aktion durch Warendorfer Bürger. |
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