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Jede Gruppierung, die wie unsere offen und - auch gruppenintern! - dialogfreudig neue Herausforderungen annimmt, macht Wandlungen mit. Das schließt die (verkehrs-)politische Positionierung ausdrücklich mit ein. Eine ganz besondere Bedeutung für die IWS hatte die Außerdordentliche Mitgliederversammlung vom 17. September 1996. Bis dahin setzte sich die IWS als Alternative zur B 64n für die sog. "Marburg-Trasse" ein, einen weiteren Ausbau der L 793 über Freckenhorst hinaus in östlicher Richtung (s. o.g. Stellungnahme zur UVS, 1995). Seit dem 17.09.1996 enthalten wir uns bewusst jeglicher Befürwortung von Straßenbaumaßnahmen. Stattdessen setzen wir uns für umweltschonende Alternativen ein: Entlastungsmaßnahmen an den Ortsdurchfahrten, Modernisierung des Öffentlichen Personen-Nahverkehrs (ÖPNV), Attraktivierung der Bahnstrecke Münster-Bielefeld etc. Das verbindet uns mit den Naturschutzverbänden, mit denen wir eng zusammenarbeiten (VCD, BUND, NABU, PRO BAHN), s. Seite "Zusammenarbeit". Zu Recht sind wir als "gemeinnütziger" Verein anerkannt, weil unser erklärtes Ziel der Umwelt- und Landschaftsschutz ist und damit der Einsatz für eine an dem Maßstab der Nachhaltigkeit orientierte Verkehrspolitik. |
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